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16.02.2018
"Anstrengungen intensivieren und mehr Unterstützung anbieten"
Joachim Zeller war mit dem Unterausschuss für Menschenrechte in Bangladesch und Myanmar, um sich ein Bild von der Lage der Rohingya zu machen.

Mitglieder des EU-Parlaments haben im Zuge der Rohingya-Krise in Südasien zu mehr Hilfsbemühungen aufgerufen. Einige Mitglieder des EU-Parlaments hatten sich in einem Flüchtlingslager in Bangladesch ein Bild von den katastrophalen Zuständen vor Ort gemacht. 

In den vergangenen fünf Monaten sind rund 688.000 Angehörige der Volksgruppe der Rohingya vor Gewalt, Menschenrechtsverletzungen und ethnischen Säuberungen in Myanmar nach Bangladesch geflohen.

„Das ist eine riesige Herausforderung für Bangladesch und auch für die internationalen Organisationen vor Ort. Wir müssen unsere Anstrengungen intensivieren und mehr Unterstützung anbieten,“ forderte der deutsche MEP Joachim Zeller (EVP) gegenüber efe.

Zeller, der Mitglied des Unterausschusses für Menschenrechte des EU-Parlaments ist, verwies besonderes auf die katastrophalen Zustände in den Flüchtlingslagern. Es fehle an Platz, Lebensmitteln und medizinischer Versorgung.

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