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Meldungen-Archiv
25.02.2014
Inländische Schienenpersonenverkehrsdienste - Normalisierung der Konten der Eisenbahnunternehmen
Redebeitrag von Joachim Zeller in der EP-Plenardebatte
Joachim Zeller, Verfasser der Stellungnahme des mitberatenden Ausschusses für regionale Entwicklung: "Herr Präsident! Ich begrüße die Vorschläge der Kommission, durch Bürokratieabbau und einen erleichterten Marktzutritt Qualität und Effizienz des Schienenverkehrs in Europa zu erhöhen und damit zur Schaffung eines Eisenbahnbinnenmarktes beizutragen."


> Link zum Videomitschnitt
"Wir brauchen auf den transnationalen Strecken einen einheitlichen Verkehrsraum in Europa. Allerdings ist die Europäische Union auch Einheit in der Vielfalt. Der Kommissionsvorschlag zur strikten Trennung von Infrastruktur und Transport übersieht die besondere Situation von vielen kleinen und mittleren Eisenbahngesellschaften, die meist als integrierte Unternehmen organisiert sind, aber für das Funktionieren des europäischen Schienenverkehrsmarktes nicht von strategischer Bedeutung sind. Eine strikte Trennung von Infrastruktur und Fahrbetrieb bei diesen Unternehmen mit zumeist weniger als 50 Mitarbeitern wäre allein schon durch die Duplizierung der Personalstrukturen nicht leistbar. Angesichts der angespannten wirtschaftlichen Situation dieser Unternehmen würde sie das in ihrer Existenz bedrohen.

Ich bedaure, dass der Berichterstatter und der Verkehrsausschuss viele der Vorschläge des Regionalausschusses nicht berücksichtigt haben und bitte an dieser Stelle um Unterstützung des Änderungsantrags 87. Danke.
"


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